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Zivilgesellschaftliche Prioritäten für die gesetzliche Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems in Deutschland

Gemeinsames Statement von 26 Bundesorganisationen

Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) wurde im Juni 2024 verabschiedet und gilt ab dem Sommer 2026. Die Zivilgesellschaft hat die Reform mehrfach als starke Verschärfung des europäischen Asylrechts kritisiert, die den Schutz von fliehenden Menschen in der EU gefährdet. Diese Kritikpunkte bleiben auch nach dem Beschluss der Verordnungen und der Richtlinie bestehen.

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Mahnwache in Gedenken an Mohammad

Freitag, 19. Juli 2024 um 15:00 Uhr am Marktplatz in Lauf a. d. P.

Am 30.06.2024 wurde Mohammad in Lauf an der Pegnitz von einer Bundespolizistin durch einen Bauchschuss getötet. Freund:innen von Mohammad, Rosa Asyl, die Karawane Nürnberg und der Bayerische Flüchtlingsrat sind zutiefst bestürzt und möchten auf der Mahnwache ihre Anteilnahme über Mohammads Tod und allen, die davon betroffen sind, zum Ausdruck bringen.

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Mahnwache in Gedenken an Mohammad

Freitag, 19. Juli 2024 | 15 Uhr | Marktplatz in Lauf a. d. P. (voraussichtlich) Der 34-jährige iranische Staatsbürger Mohammad wurde am Sonntag, 30. 06. 24 amBahnhof Lauf von einer Bundespolizistin durch einen Bauchschuss getötet. Die Umständesind noch weitgehend ungeklärt. Viele Fragen tun sich auf. Es ist die Rede von einemangeblichen Messerangriff, was aber auch […]

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Technische Probleme

Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit

Aufgrund technischer Probleme ist der Bayerische Flüchtlingsrat in beiden Büros telefonisch derzeit leider nur eingeschränkt erreichbar. Um zu gewährleisten, dass Ihr Anliegen bei uns ankommt, bitten wir Sie uns per Mail unter Angabe einer Rückrufnummer zu kontaktieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!

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Kritische Aufarbeitung und sachliche Diskussion

Todesfall in Lauf an der Pegnitz: Bayerischer Flüchtlingsrat zeigt sich bestürzt und fordert Aufklärung

Mit großem Bestürzen haben wir die Geschehnisse in Lauf an der Pegnitz wahrgenommen. Wir möchten den Angehörigen und Freund:innen der verstorbenen Person unser tiefstes Beileid aussprechen. Unser Mitgefühl gilt allen, die von diesem tragischen Vorfall betroffen sind.

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Umgang mit ukrainischen Geflüchteten

Bayerischer Flüchtlingsrat verurteilt Vorschläge von CSU und CDU im Bundestag

Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisiert die jüngsten Vorschläge von CSU und CDU im Deutschen Bundestag scharf, wonach ukrainische Geflüchtete entweder einer Arbeit nachgehen oder in ihre Heimat zurückkehren sollen. Diese Forderungen ignorieren die schwierige Situation, in der sich viele der Betroffenen befinden, und widersprechen grundlegenden internationalen Prinzipien.

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Nach erneuter Abschiebung fordern PRO ASYL und Bayerischer Flüchtlingsrat: Deutschland muss Zusammenarbeit mit dem Terrorregime Iran beenden

Zwei Tage, bevor die deutschen Innenminister*innen über einen Abschiebestopp in den Iran diskutieren wollen, hat Bayern erneut einen gut integrierten Mann in den Iran abgeschoben. PRO ASYL und der Bayerische Flüchtlingsrat bekräftigen ihre Forderung nach einem bundesweiten Abschiebestopp in den Iran, da den Menschen dort Verfolgung und Folter bis hin zu Todesurteilen drohen. Zudem sollte Deutschland nicht mit iranischen Behörden zusammenarbeiten.

Deutschland darf in den Folterstaat Iran nicht abschieben. Dass deutsche Behörden mit dem Iran zusammenarbeiten, um einen Mann abzuschieben, der hier arbeitet, Familie hat und sich in der Gesellschaft engagiert, zeigt die Haltung in manchen Bundesländern: Um jeden Preis werden Menschen abgeschoben, auch wenn das die Zusammenarbeit mit einem Terrorregime bedeutet.

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Zur Innenminister:innenkonferenz – Appell an den bayerischen Innenminister

Flüchtlingsrat fordert Abschiebestopp für Êzîd:innen aus dem Irak und keine Abschiebungen in den Iran

Anlässlich der vom 19. bis 21. Juni 2024 stattfindenden Innenminister:innenkonferenz in Potsdam fordert der Bayerische Flüchtlingsrat den bayerischen Innenminister auf, sich anderen Bundesländern anzuschließen und einen Abschiebestopp von Êzîd:innen in den Irak zu unterstützen. Auch der Abschiebestopp in den Iran muss wieder eingeführt werden. In beide Länder schiebt Bayern, anders als andere Bundesländer, ohne Einschränkungen und Skrupel ab.

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